Daheim

Herzlich Willkommen

 

Schön, dass ihr hier vorbei schaut. Es geht um Alles – aber um nix wichtiges. Es geht um Frauenthemen und Mädchensachen. Um Männer und um Liebe. Manchmal geht es ums Essen und machmal um die einfach schönen Dinge im Leben. Ich freue mich wenn ich Euch Euren Alltag mit meinen Geschichten etwas verkürzen kann. Ich freue mich über Eure Anregungen und Eure Nachrichten und ich freue mich auch über konsturktive Kritik – und ich freue mich über jeden Rechtschreibfehler, den Ihr findet – jeder einzelne ist ein Geschenk von mir an Euch – haltet ihn in Ehren ! Aber verratet ihn nicht, sonst müssen die anderen ihn nicht suchen. Ich bin nicht dumm und auch nicht ungebildet – ich vergesse nur manchmal einen Buchstaben – ich habe viel Gefühl für Worte aber leider überhaupt kein Gefühl für die richtige Schreibweise. Ich gebe mir immer Mühe alles zu kontrollieren – manchmal seh ich es einfach nicht! Seid mit nicht böse, denn seit mein Mann mir des mit „seid“ und „seit“ erklärt hat – weiß ich wenigstens, dass es zwei verschiedene Schreibformen gibt!

Paula die Bedienung

Seit nun mehr 13 Jahren ist „Paula“ Bedienung. Im Bierzelt. Auf der Wiesn. Auf Volkfesten. Für die Paula ist das kein Beruf. Das ist für sie Berufung. Ein Jahr hat 52 Wochen – und nur 49 bis wieder Wiesn ist. Und weil es die schönste Zeit des Jahres ist – ist es an der Zeit, darüber zu schreiben. Im Wiesn Tagebuch. Paula möchte Euch gerne mitnehmen auf eine Reise. Auf die andere Seite der Schänke und an die kurze Seite des Biertisches (weil Bedienungen immer da stehen) Oh, und wenn sie was vergessen hat, oder ihr was wissen möchtet, dann schreibt ihr doch einfach! Vermutlich gibt es nicht viel, was die Paula noch nicht erlebt hat.

 

Pauline die Lifestyle-Dotschn

„Mama, was ist Leifesteiiil?“ Schwere Frage mein liebes Kind. Aber ich will gerne versuchen, es dir zu erklären: Lifestyle ist alles das, was unser Leben schön macht. Kleidung, Essen, Trinken, Möbel, Schmuck, Musik, Bücher und Zeit. Pauline ist keine Trendsetterin. Keine Modebloggerin. Kein It-Girl. Pauline ist praktisch und liebt schöne Dinge. Dinge, die nicht alle schön finden. Aber eben Pauline. Und Pauline findet es nicht für Geld schön. Was ihr gefällt, darüber schreibt sie. Das wiederum ist Luxus. Aber genaugenommen ist sie eine ziemliche „Dotschn“ was das Thema angeht – und vielleicht ist genau deswegen lustig!

 

Pauline liebt München

Die schönste Stadt der Welt. Pauline liebt München. Deswegen schreibt sie drüber. Über die Weltstadt mit Herz. Über alte Gebäude und neue Musik. Über Münchner Gefühl und Isarflimmern. Aber Pauline ist auch gerne unterwegs. In anderen Ländern und in schönen Hotels. In romantischen Finkas und am Rhein. Ein paar Zeilen Fernweh sind hier auch zu finden. Weil erst, wenn man zwischen durch mal weg ist, weiß man wieder, wia schee is eigentlich dahoam!

 

All das was hier geschrieben wird, soll Euch – liebe Leserinnen und Leser – unterhalten. Es soll Spaß machen. Es soll hier und da zum Lachen animieren und es soll kurzweilig sein. Es gibt hier keine in Steingemeiselten Lebensweisheiten. Keine Ratschläge für das perfekte Leben. Pauline kann prima klugscheißern und schlau daherreden. Aber wie es im echten Leben abgeht, dass weiß sie natürlich nicht, woher auch – ist ja alles nur Phantsie!

 

 

 

 

 

 

 
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One thought on “Daheim

  1. Servus Franzal,
    i mog jetzt agrad Dir mei momentante Wiesnstimmung aus Dachau vazoin. Vielleicht interessierts Di ja gor ned, aba des macht mia grod nix. Mia hamm uns aufm Volksfest 2016 in Dachau kurz kenna glernd. Du hosd mia an Zettl mit Paulineschreibt.de in d Hand druggd. I hob mi bei dia eiglesn und hob mi gfreid dass an Menschn gibt der so ähnlich denkt wia i. Du hosd a Buidl ghobd wiasd ois gloans Kindal bei deim Opa hoggsd und a Mass Bier in da Hand hosd. Des hod mi sofort an mei Kindheit erinnad. Do gibts in mein Kindaalbum sogor no a Gruasskartn vom Maxl Graf, bei dem hob i ois Pimpf aufm Schoss hogga hob derfa. I woas scho, mei Kindheit war einige Johr friara, aba mi hods gfreid, wei i gmoand hob Du spürst den soibn Geist aus da oidn Zeid wia i. Ned nua Party und Schaugelaufe, sondern a bissl Tradition und Wertschätzung an de oide Zeid. Mit dem Gfui bin i üba unzählige Jahre ins Biazoid eini und aussi ganga, und hob des Gfui nia ganz valorn, hobs oiwa a weng in mia drong.
    Des Partygetue is üba de Jahre oiwa mehra woan, aba i bin meina Tradition scho no a weng treu bliem.
    Letzts Johr hamma uns am Dachaua Voigsfesd nua kuaz gseng, Du warst im Stress und woidadsd a koa Schnapsal dringa. Knapp 2 Stund späda hamms mi midm Sanka ins Kranknhaus gfahrn, wei 2 so hoibstarke unbedingt gmoand hom, si miassn mi vom Radl obeschlong und zammatredn. Is ja wurschd, i hob an boarischn Gwoidsschädl, der des aushoid und etza woase ah wia se vasuchta Totschlag ofuid. Allerdings hob i des Wort Bierzoid oda Voigsfest a Zeidlang nimma hearn kenna. Drum hobe i mi ah aus deim Verteila obgmoid. Allerdings hob i mia de Freid ned langfristig vaderm lassn, wei des Voigsfesd konn ja nix dafür. Drum war i heia wieda drund. Aba i glaab des Voigsfest mog mi einfach nimma. I gfrei mi imma auf des Radlfahrn hoam nach Günding an der Amper entlang. Aba heia hob i mei Radl hoamschiam kenna. Wei a boor so Bsuffane eahnare Glosscherm auf da Strass vateiln miassn. Zäfix!
    Heid hob i Schnauzn voi von Bierzoid und Konsortn, schau ma moi wias moing ausschaugd…..
    I woas, des interessiad eigentlich koan,aba i woids etzad einfach los wern.
    Schlaf guad
    Klaus

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